News

Lese-Zeit

Nov 25 2012
News >>

Manfred Miess kommt 1963 zur Welt. Seine Mutter ist 15 Jahre alt, und so verlebt er die ersten fünf Jahre bei seinen Großeltern in Seulberg. Gegen seinen Willen muss er nach Frankfurt zu seiner Mutter, die geheiratet hat. Nun beginnt für ihn ein Albtraum, denn der stark sehbehinderte Junge wird von der eigenen Mutter als „eventuell geistesbehindert und als Versager abqualifiziert.

Diese Geschichte löst Unverständnis wie auch Aggressionen aus und man ist versucht, für einen „Elternführerschein“ zu plädieren.

Elvira M. Gordon-Pusch

Quelle: Frankfurter Stadtkurier, Ausgabe vom 13.11.2012

Zuletzt geändert am: Nov 25 2012 um 8:07 PM

Zurück